Job Report - CLAAS SCORPION - Dynamischer Laden mit ICVD
Teleskoplader stellen in der Land- und Bauwirtschaft eine junge Maschinenkategorie dar, die sich in den vergangenen Jahren in vielen Einsatzbereichen durchgesetzt hat.
Sie ersetzen zunehmend althergebrachte Ladekonzepte, zum Beispiel mit Frontladern, und bieten deutlich mehr Effizienz für nahezu alle betrieblichen Umschlagsund Transportarbeiten.
Auch Überladehöhen sind kein Problem. Zu einem der Erfolgsmodelle in diesem Segment gehört der CLAAS SCORPION. Er zeichnet sich nicht nur durch hohe Ladeleistung, kompakte Bauweise und große Wendigkeit aus. Ein besonderes technisches Highlight ist auch der intelligente Varipower Antrieb.
Hier setzt CLAAS auf die ICVD® Technik von GKN Walterscheid. Der Hydrostat bietet zahlreiche technische Vorteile. Darüber sprachen wir mit Michael Rüther, CLAAS Produkt-Manager OEM Produkte und verantwortlich für die Entwicklung und Vermarktung des SCORPION.
Job Report Kramer Radlader - Stufenlos fährt es sich besser
Im Jahr 1987 startete Berthold Aicheler in Stockach mit einem Baumaschinenhandel in die Selbstständigkeit. Dabei hatte er sich zunächst auf den Verkauf von Gebrauchtmaschinen fokussiert. Auf dem Hof standen damals wie heute überwiegend Kramer-Radlader. Mit diesen Geräten kennt Aicheler sich bestens aus, denn er war lange Jahre Mitarbeiter dieses Unternehmens.
Seit 1995 ist der gelernte Landmaschinenmechaniker auch im Neugeschäft aktiv. Berthold Aicheler ist A-Vertragshändler für Kramer und Neuson, er hat Boomag-Verdichtungstechnik sowie Anbaugeräte von Tuchel und Bema im Programm. Schnell erkannte Berthold Aicheler den Bedarf der Landwirtschaft an geeigneten Radladern, beispielsweise für Transportarbeiten. Und weil Aicheler als Sohn einer Landwirtsfamilie die Sprache der Bauern spricht, hat er dort schnell Fuß gefasst. Sein Neumaschinengeschäft generiert er inzwischen zu 30 Prozent aus der Landwirtschaft.
Job Report Rigitrac - Und wieder hat ein Schweizer gut getroffen!
Der Landmaschinenmechaniker aus Küssnacht am Rigi setzte ausschließlich auf sein eigenes Know-how und auf Qualitätskomponenten, als er daranging, eine eigene und die bislang einzige Schweizer Schleppermarke zu entwickeln. „Ich habeviel Kapital in den Rigitrac gesetzt“, erinnert sich Knüsel, „das war nicht nur mutig, sondern fast schon verrückt. Doch der Erfolg gibt mir Recht. Wir beginnen, schwarze Zahlen zu schreiben.“
Dabei verlässt sich Knüsel nicht auf einen Heimvorteil. Selbst patriotische schweizer Landwirte kalkulieren scharf. Um höchsten Ansprüchen gerecht werden zu können, legte Sepp Knüsel während der zweijährigen Entwicklungszeit die Messlatte hoch.










